VfL Fredenbeck gewinnt den Bezirkspokal

20160321 – Die erste Mannschaft des VfL Fredenbeck gehörte zu einem von 5 Teams, die am vergangenen Wochenende ( 19.03.2016 ) in der Herren C ( 1.Bezirksklasse und 2. Bezirksklasse ) Konkurrenz in Bad Bevensen in der Bezirkspokal-Endrunde an den Start gingen. Vertreten durch Martin Kück, Carsten Springmann, Marko Dede, Volker Lindemeyer und Christian Rupprecht gelang dem VfL nach 2013 wieder der Sieg in den Endspielen in diesem Wettbewerb. Nach dem Modus: jeder gegen jeden, hatte jedes Team 4 Pokalspiele jeweils bis zum fünften Siegpunkt zu absolvieren. Im ersten Match ging es gegen die Vertretung vom TSV Otterndorf. Gegen die teilweise unangenehm spielenden Männer aus der 1. Bezirksklasse Cuxhaven gelang am Ende aber dann doch ein deutlicher 5-1 Erfolg. Das zweite Spiel gegen den TuS Eintracht Hittfeld verlangte dem VfL dann aber alles ab. Martin Kück und Carsten Springmann konnten nach Energieleistungen in den entscheidenden Spielen jeweils einen 0-2 Satzrückstand noch aufholen und ihre Matches noch mit 3-2 gewinnen. So stand am Ende ein etwas glücklicher aber nicht unverdienter 5-3 Erfolg zu Buche.

Nächster Gegner waren die Männer vom Lüneburger SV. Zwar war man von der Papierform her klarer Favorit, doch die teilweise unorthodox und mit langen Noppen agierenden Spieler aus der 2. Bezirksklasse Lüneburg forderten den VfL-Spielern die ganze Konzentration ab , und so sprang am Ende ein knapper aber verdienter 5-4 Erfolg dabei heraus. Im letzten Spiel gegen die bis dato sieglose Mannschaft des Post SV Uelzen konnte der Erfolg endgültig perfekt gemacht werden. Nach einem langen Tag musste man die Konzentration nochmal hochhalten gehalten werden und dies gelang gegen die unterlegenden Spieler aus der 1.Bezirksklasse Uelzen/Heidekreis auch. Mit 5-0 gewann man klar das letzte Spiel und nach gut sieben Stunden konnte Bezirkssportwart Michael Bitschkat den Pokal an die blau-weißen Jungs überreichen.

Herausragender Spieler des Turniers war Carsten Springmann vom VfL Fredenbeck. Mit acht Einzelsiegen und keiner Niederlage war er der Mann des Turniers.

Bericht: Marko Dede

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